Am Jahresanfang sind wir immer motiviert und wollen endlich neue Dinge in unserem Leben ins Rollen bringen.

Überlegst du auch schon länger mehr Entspannung, Bewegung und Achtsamkeit in dein Leben zu bringen? Yoga und oder Meditation sind gute Möglichkeiten, aber wie fängst du an? Wie bringst du eine regelmäßige Routine in dein Leben?

Yoga? Was ist das denn überhaupt

Bewegung in Verbindung mit der Atmung. Falsche Gedanken zum Yoga: Man muss sehr beweglich und schlank sein, um Yoga zu praktizieren außerdem werden beim Yoga komische Laute ausgestoßen. So oder so ähnliche Aussprüche habe ich in letzter Zeit öfter gehört, wenn ich Menschen die noch keinen Kontakt mit Yoga haben, als Antwort bekommen. Oder auch gerne: Yoga, das ist mir zu langweilig.

Das ist erstmal grober Unsinn. Jeder kann Yoga. Es geht beim Yoga NICHT darum besonders gut auszusehen und die tollsten Verrenkungen zu machen. Yoga ist erstmal Verbindung von körperlicher Bewegung synchron mit deiner Atmung, um Körper, Geist und Seele zu verbinden.

Yoga ist ein Körper, Geist und Seele Prinzip und eine Lebenseinstellung. Yoga ist der Weg zur Meditation. Die Übersetzung von dem Wort „Yoga“ ist Verbindung, Vereinigung.

Egal wie alt du bist, wie schwer du bist, in welcher Lebensphase du gerade stehst: Du kannst Yoga – DEIN YOGA praktizieren und es wird Veränderung in dein Leben bringen. Wenn du Lust hast mal ganz easy für absolute Anfänger zu starten, registriere dich noch heute für meine Gratis Online Challenge.

Und was ist Meditation?

Auch hier habe ich schon viele verschiedene Antworten und Meinungen gehört. Meditation ist stillsitzen. Ruhig sein. In einer unbequemen Sitzhaltung verharren und nichts tun.

Meditation ist eine Technik, durch die man seine Gedanken, Gefühle und Energieströme beobachten und kontrollieren kann. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. Meditation ist für mich auch Mind Cleaning. Regelmäßig die Gedanken reinigen und das los lassen, was wir nicht brauchen und was uns blockiert.

Aller Anfang ist schwer. Und je älter wir werden, umso schwieriger ist es sich auf neue Dinge einzulassen und diese zu erlernen. Aber es lohnt sich dranzubleiben.

Über das Yoga kommen wir zur Meditation. Warum ist das so? Gerade wir westlichen Menschen sind absolute Yangmenschen. Wir arbeiten viel, sind immer in Bewegung, haben immer was zu tun, machen immer mehrere Dinge auf einem Mal. Wir brauchen alle ganz dringend mehr Ruhe und Entspannung aber von 1000 auf 0 ganz schwer.

Beim Yoga bewegen wir uns. Im Wechselspiel zwischen Anspannung und Entspannung lernen Körper, Geist und Seele langsam wieder ruhiger zu werden. Loszulassen und zu entspannen. Durch die Bewegung wird der Körper gedehnt, geweitet und gelockert und so lernst du auch das stillsitzen, was später in der Meditation wichtig ist: Entspannt und ruhig sitzen.

Du lernst im Yoga deinem Körper zuzuhören. Wahrzunehmen wie fühlt sich mein Körper an. Wo bin ich beweglich, wo nicht so beweglich. Komme Signale das es Bewegungseinschränkungen im Körper gibt? Schmerzen, die ich schon mal im Alltag flüchtig wahrgenommen habe, aber keine Zeit mich genauer darum zu kümmern? Über das Yoga wird der Körper wieder beweglicher und du wirst merken, dass es dir immer leichter fällt auf dem Boden zu sitzen. In den Nachspürphasen beim Yoga kannst du im Sitzen immer wieder Phasen einbauen und länger werden lassen, um im Sitzen die Atembeobachtung und Wahrnehmung zu üben.

Beginne mit der Meditation. Beginne mit kurzen Einheiten zwischen 3 und 7 Minuten.

Wenn du eine bequeme und aufrechte aber auf jeden Fall auch eine bequeme Sitzhaltung für dich gefunden hast, beginne damit deine Atmung zu beobachten. Atme über die Nase in den Bauch. Verbinde dich.

Entwickle Dankbarkeit in deinen Gedanken. Bedanke dich bei deinem Körper, dass du so sitzen kannst. Bei deinem Geist dass er mit der Aufmerksamkeit bei deiner Atmung bleibt und bei deiner Seele, dass sie deine tiefste Verbindung ist.

Erwarte am Anfang nicht zuviel

Egal ob beim Yoga oder bei der Meditation. Gehe liebevoll mit dir um. Gib dir Zeit. Gib deinem Körper Zeit. Kommt Langeweile auf und die Gedanken wandern ab? Dann ärgere dich nicht. Bleib am Ball. Du kannst das meditieren lernen. St der Körper steif und unbeweglich, weil du lange nichts getan hat? Verzage nicht, langsam schritt für schritt, Beobachte wie die Praxis immer einfacher wird.

Wir können gemeinsam meditieren. Jeden Montag um 6:00 Uhr gibt es in meiner Facebookgruppe eine Livemeditation. Die Aufzeichnung kannst du dir auch später ansehen.

Der Schweinehund

Am Abend vorher hast du dir vorgenommen am nächsten Morgen zu meditieren oder Yoga zu praktizieren und morgens hält dein Schweinehund dich ab? Habe Geduld mit dir. Überlege dir was ist dein Ziel? Du willst entspannter werden. Du willst wieder beweglicher werden. Ist das nicht eine tolle Belohnung. Los komm mit auf die Matte.

Kleine Schritte. Du musst keine 90 Minuten praktizieren, schon 5-10 Minuten am Morgen werden dich ganz schnell verändern.

Du schaffst das- Halte jetzt  durch

Meditation sieht so einfach aus und ist doch ganz schön schwer. Du wirst an einen Punkt kommen an dem du denkst: was soll das alles eigentlich, Yoga und Meditation sind nicht so wichtig, und Du hast dann wahrscheinlich einfach keine Lust mehr, dich ständig auf den Atem zu konzentrieren, die Langeweile weg zu Atmen und deinen strapazierten Geist zur Ruhe zu bringen.

Aber glaube mir aus meiner persönlichen Erfahrung: Yoga und Meditation werden auf Dauer dein Leben positiv verändern. Du wirst lernen, die Dinge manchmal im Leben so anzunehmen wie sie sind und dich nicht zu ärgern. Du wirst lernen das Alter anzunehmen. Du wirst aufhören der Außenwelt Schuld für Dinge die in deinem Leben passieren zu geben. Du wirst positiver werden denken und leben und wieder beweglicher sein. Präventiv deinen Körper achtsam trainieren.

Also, es lohnt sich.

Auf meinem YouTube Kanal findest du einige Yoga- und Meditationsvideos um zu Hause zu praktizieren. Viel Freunde.

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Praktizierst du schon Yoga oder Meditation? Fällt es dir leicht dieses beiden Schätze in dein Leben zu integrieren? Ich freue mich auf deine Kommentare.

 

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